1. Thayatal Triathlon – Sieg von Jacob Rauscher bei der Waidhofener Premiere

Coronabedingt mit zweijähriger Verspätung kam es schließlich zu Fronleichnams Premiere: In Waidhofen wurde „1. Der Thayatal-Triathlon durchgeführt. breites Publikum” Für Menschen, die bereit sind zu trainieren.

Da war der erste Langenloiser-Sieger Jakob Rauscher. Erstmals gelang es Rauscher, eine Gesamtwertung zu gewinnen. Nach dem Schwimmen wurde er Vierter, nachdem er 225 Meter im Pool zurückgelegt hatte, die zweitschnellste Radstrecke absolvierte und auf den letzten 3,3 km die schnellste Zeit lief. Er fuhr insgesamt 55:17 Minuten und damit 34 Sekunden Vorsprung auf Reinhard Winter. Dies führte zu einem Lauf, aber er verlor mit seiner zweitschnellsten Laufzeit 1:02 gegen Rocher. „Beim Radfahren konnte ich mit seinem Tempo nicht mithalten“, sagte der Sieger später. „Aber ich wusste, dass ich ein Rennen durch Laufen definieren konnte.“

Schnellster Mann nach dem Schwimmen war übrigens Martin Kimmel, der im Endklassement den 24. Platz belegte. Alexander “Iron Alex” Froworth beendete das Schwimmen ungefähr zur gleichen Zeit wie Keiml. Mit der viertbesten Radzeit und dem drittschnellsten Rennen komplettierte der Routinier das Podium hinter Rauscher und Winter.

Rauscher war sehr zufrieden: “Auf kürzeren Distanzen ist das Tempo immer wahnsinnig hoch und es gibt nicht viel Spielraum für Taktik. Daher ist es sehr wichtig, von der ersten Sekunde an 100 Prozent im Wettkampf zu sein.”

Bei den Damen war Elizabeth Winter unschlagbar. Vierte nach dem Schwimmen, dazu schnellste Rad- und Damenlaufzeit: Sie erreichte 1:05:53 und belegte den ersten Platz. Am Ende dauerte der Winter 1:32 Minuten. Auffahrt Christina Kastner aus Zwettler. Teresa Mistelbauer, gebürtige Tullnerin, komplettierte den Laufsteg.

Staffel ging zu Kosmopiloten

Die Herrenstaffel war in den Händen der Waldviertler: Zwettler Cosmopoliten gewann vor Wetzer Sportfreund. Interessantes Detail: Gregor Holzinger schwamm zunächst für Vitiser, absolvierte dann gleich einen Schwimmsplit für die Straßenmeisterei Dobersberg (Platz 6).

Die Cosmo Zwettl Piloten gewannen mit Patrick Middle und Michael Jupitzer in der Staffel. Platz zwei ging an Vitis – hier stehen Stefan Schrink und Gregor Holzinger auf dem Podium. Der dritte Platz ging an das Team LTU Waidhofen.

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Speziell


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