50.000 Euro von Audi war 7 Wochen in der Werkstatt kaputt – Niederösterreich

Ein 40-jähriger Niederösterreicher hat „solche Kabel“: Sein Audi steht seit sieben Wochen in der Werkstatt. Ursache: Eine Fehlermeldung des Programms.

Marcus S. ist richtig sauer. (Anm. Name von Redaktion geändert) Aus Mödling: Der 40-Jährige musste mit seinem geliebten Audi A3 Sport Quattro in eine Vertragswerkstatt, um das Software-Update auf das vom Hersteller vorgegebene Motorsteuergerät zu übertragen.

Die Fehlermeldung kam nach dem Update

Eigentlich keine Zauberei, wie der Mödlinger dachte, aber damit irrte er. „Als ich Anfang Mai die Werkstatt verließ“, sagt er, „ploppte ein paar hundert Meter später eine Fehler-E-Mail auf.“ “heute”-Unterhaltung. Also sein Luxusauto mit einem Listenpreis von über 50.000 € abstellen und den ÖAMTC zu Hilfe rufen.

Vier Tage später wurde der 40 Jahre alte Audi A3 von der Werkstatt abgeholt und genau untersucht. Seitdem sind sieben Wochen vergangen. Doch statt seines schnellen, sportlichen Fahrers fährt der Manager eines großen Autozulieferers den Skoda Kamiq mit ständig defektem Pfeifsensor.

“Ich verwöhne”

Grund: Nach sieben Wochen stellte der Autohersteller fest, dass das Problem hauptsächlich mit dem Software-Update zusammenhängt, aber nicht, wie man es beheben kann. Das Auto kann also nicht gefahren werden. Laut Contract Workshop wird bereits intensiv nach einer Möglichkeit gesucht, die Fehlermeldung zu beheben.

Markus S. ärgert sich: „Aufgrund der Tatsache, dass ich als Kunde dieses Update nicht gewollt oder gefordert habe, der Hersteller aber darauf hinweist, und da sonst die Garantie erlöschen würde, finde ich es ziemlich schade, dass Audi auf dem einen steht Einerseits habe ich keine Sicherungskopie, um den Originalzustand wiederherzustellen, und andererseits weiß ich nicht, wann ich mein Auto zurückbekomme.”

Die Kosten laufen weiter

Die Mietkosten von 470 Euro monatlich und die Vollkaskoversicherung von etwa 200 Euro monatlich muss er natürlich trotzdem bezahlen, auch wenn er das Auto nicht nutzen kann. In Zeiten wie diesen genug finanzielle Belastungen Wie Strom- Und die Gas- Wie zum Beispiel Spritpreise doppelt bitter.

“Nach Rücksprache mit der Rechtsabteilung des ÖAMTC habe ich keine Möglichkeit, diese Zahlungen zurückzuhalten, da weder die Versicherung noch die Bank für diese Situation verantwortlich sind. Das bedeutet: zahlen ja – nutzen nein. Ein Zeitraum von etwa zwei Monaten wird dies bewirken.” schon über 1.300 Euro sein’, ärgert sich der 40-Jährige.

Kostenloser Service als Entschuldigung

Als seriöse Lösung zur Beruhigung bietet die zertifizierte Werkstatt nun einen kostenlosen Service an. Noch ist nicht klar, wie lange das Auto in der Werkstatt bleibt.

Nav-Konto Töricht Zeit25.06.2022, 07:00| Gesetz: 25.06.2022, 07:00

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