Die EMA empfiehlt die Zulassung des Covid-19-Impfstoffs von Valneva

In der Europäischen Union wird dies der sechste zugelassene Covid-19-Impfstoff und der erste Dead-End-Impfstoff sein. Der Impfstoff enthält das inaktivierte SARS-CoV-2-Virus und zwei Auffrischungsimpfungen. Die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna, die Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson (J&J) sowie der proteinbasierte Impfstoff von Novavax sind bereits auf dem Markt.

Valneva stellte kürzlich die Zukunft seines inaktivierten Impfstoffs in Frage, nachdem die Europäische Kommission angekündigt hatte, dass sie aufgrund von Verzögerungen im Zulassungsverfahren einen Vorabkaufvertrag für Impfstoffe kündigen könnte.

Der Covid-VLA2001-Impfstoff von Valneva ist der einzige Kandidat für das gesamte Virus („abgetötet“), der in Europa entwickelt wurde. Valneva verfolgt einen Ansatz, der sich seit mehreren Jahrzehnten bewährt hat. Alle toten Viren werden auf dem Körper angezeigt. Das Immunsystem muss sich also mit allen Teilen des Erregers auseinandersetzen. Produziert wird in Schottland und Schweden, der größte Teil der Entwicklungsarbeit wurde aber nach Angaben des Unternehmens über Wien abgewickelt. VLA2001 ist bereits in Großbritannien und Bahrain und seit dem 13. Mai auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten zugelassen.

Am Abend teilte das Gesundheitsministerium auf Anfrage der APA mit, dass Österreich „im Rahmen des gemeinsamen Beschaffungsverfahrens auf EU-Ebene“ überwiegend eine Charge des Valneva-Impfstoffs bestellt habe. Nach der Ankündigung der EU-Kommission über die Möglichkeit einer Vertragskündigung und Verhandlungen über dessen Fortführung müsse nun das Ergebnis dieser Gespräche abgewartet werden, “bevor weitere Informationen zu Lieferungen nach Österreich bekannt gegeben werden”. Es bestehen also keine gesonderten Verträge mit dem österreichischen Unternehmen.

Laut Gesundheitsministerium wird der Valneva-Impfstoff jedenfalls eine Ergänzung der derzeit in Österreich zugelassenen Gruppe von fünf Impfstoffen sein. Wie der Impfstoff gegen die Omikron BA.4 / BA.5-Varianten wirkt, kann aufgrund unzureichender Datenlage nicht gesagt werden. „Grundsätzlich ist hier – wie bei allen anderen in Österreich erhältlichen COVID-19-Impfstoffen – davon auszugehen, dass der Impfstoff eine gute vorbeugende Wirkung gegen schwere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion haben wird“, betonte das Gesundheitsministerium . die Gesundheit.

Inzwischen hat auch die EMA empfohlen, Novavax ab einem Alter von 12 Jahren freizugeben. Der Impfstoff (Novaxovide) wird Jugendlichen ebenfalls in zwei Dosen im Abstand von etwa drei Wochen verabreicht. Studien zufolge hat es einen Infektionsschutz von etwa 80 Prozent. Das Ausmaß seiner Wirksamkeit in der hochansteckenden Omicron-Variante ist jedoch unklar.

Laut EMA zeigte eine Reihe von Tests an etwa 2.200 Personen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, dass der Impfstoff genauso wirksam war wie Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Nebenwirkungen sind in den meisten Fällen mild: Sie umfassen Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Übelkeit und Schmerzen an der Injektionsstelle. Allerdings tritt Fieber bei Jugendlichen häufiger auf als bei Erwachsenen. Das dauert aber höchstens ein paar Tage. Die Verbindung enthält kleine Moleküle einer im Labor hergestellten Version des Spike-Proteins SARS-CoV-2. Sie müssen dafür sorgen, dass der Körper selbst die Produktion von Antikörpern und T-Zellen gegen das Virus anregt.

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