Die optimale Steuerpauschale für…

Wie viele Leser gehört haben, versucht der Gesetzgeber mit der Förderung von Elektrofahrzeugen eine gewisse Lenkungswirkung hin zu mehr Elektromobilität zu erzielen. Eine der zentralsten Formen der Förderung besteht darin, dass bei der Überlassung von reinen Elektroautos als Dienstfahrzeuge keine Sachbezüge von Arbeitnehmern zu versteuern sind und für diese Sachbezüge auch keine Lohnnebenkosten zu zahlen sind.

Doch wie funktioniert die Steuererhebung für ein Elektroauto? Es gibt ein paar subtile finanzielle Details zu beachten.

Stellt der Arbeitgeber kostenlose Ladestationen zur Verfügung? Dienstfahrzeuge In der Firma vor Ort oder dem Mitarbeiter eine Kredit-/Aufladekarte der Firma aushändigen, entstehen keine geldwerten Vorteile.

Stellt der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern betriebseigene Ladestationen zur Verfügung Speziell Kostenloses Laden von Elektroautos, aber keine Mitarbeiter-Sachleistungen nur wenn wenn An der Abgabestelle gibt es kostenlose Ladestationen.

Tipp: Für den Fall, dass keine kostenlose öffentliche Ladestation in unmittelbarer Nähe des Firmenparkplatzes vorhanden ist, empfehlen wir zur Vermeidung, die Ladestationen des Unternehmens firmenfremden Personen (z. B. Kunden) kostenlos zur Verfügung zu stellen unangenehme Diskussionen mit den Finanzbehörden. Sie bieten Ihren Mitarbeitern geldwerte Vorteile und haben einen Willkommensbonus für Ihre Kunden – eine Win-Win-Situation! Aber Achtung: Örtliche Auflagen zur Errichtung einer öffentlichen Ladestation sind zu beachten!

Entscheidet sich der Arbeitnehmer dafür, sein eigenes Dienstfahrzeug an einer Wallbox zu Hause zu laden und die Stromkosten an den Arbeitgeber weiterzuleiten, sind diese Nachbelastungen wiederum steuerpflichtiger Lohn. Gleiches gilt, wenn der Mitarbeiter ein privates Elektroauto und ein elektrisches Firmenauto hat und beide Autos mit einer Firmenladekarte laden darf. In diesem Fall sind Ladevorgänge, die das private Elektrofahrzeug betreffen, als Merkmal der Geschäftsbeziehung zu versteuern.

Teurer wird es, wenn der Arbeitgeber sich dafür entscheidet (nicht öffentlich) Stellen Sie eine Wallbox auf dem Grundstück des Mitarbeiters auf. Hier sind sowohl Baukosten als auch laufende Stromkosten ein Vorteil der Geschäftsbeziehung und werden entsprechend versteuert. Diese Sachleistung kann nur verhindert werden, wenn die Ladebox öffentlich zugänglich ist, inklusive Eintrag im Ladestationsbuch und Betriebsstunden. Fraglich ist allerdings, ob Arbeitnehmer auf ihrem Privatgrundstück eine öffentliche Ladestation betreiben möchten.

Leave a Comment