Holetschek bei Corona-Tests: „Am Geld darf man nicht scheitern!“

Zu den Plänen der Bundesregierung, kostenlose Bürgertests drastisch zu reduzieren, sagte Holechek: „Man sollte jetzt nicht am Geld scheitern oder daran, dass Finanzminister Lindner jetzt plädiert, dass es darauf ankommt, wie viel Geld im Haushalt zur Verfügung steht.“ Es ist “verantwortlich” für die Reduzierung von Tests. Andererseits brauchen Besucher in Pflegeheimen, bei der Pflege von Angehörigen oder in Krankenhäusern definitiv mehr kostenlose Testmöglichkeiten.

Impfungen und Maskenpflicht sind wichtige Themen für Hollychic

Da der Herbst naht, betonte Holetschek, dass es notwendig sei, bestimmte Maßnahmen wieder treffen zu können, wenn sie notwendig und verhältnismäßig seien. Impfungen werden aus seiner Sicht ein großes Thema sein, ebenso wie die Maskenpflicht. Mit den Staaten wurde vereinbart, erneut auf die Diskussion einzugehen. „Es wird auf jeden Fall um das Thema Masken drinnen gehen und wir werden die Woche jetzt wieder nutzen, um gemeinsam Dinge zu regeln und dann aus allen Ländern gemeinsam einen Vorschlag zu machen.“

Lauterbach sieht „harte Zeiten“ kommen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sagte nach der Gesundheitsministerkonferenz am Donnerstag: „Uns steht eine sehr schwere Zeit bevor.“ Zur umstrittenen Frage, den Bürgern weiterhin kostenlose Tests anzubieten, gibt es noch kein fertiges Konzept. Lauterbach solle ein Paket vorgelegt werden, das er mit Finanzminister Christian Lindner (FDP) finalisieren werde. Ohne Nachfolgeregelung enden die Bürgerprüfungen am 30.

Lauterbach will veranstaltungsbezogene Corona-Tests nicht einschränken

Der Gesundheitsminister betonte, dass Bürgeruntersuchungen aus seiner Sicht auch nach der bisherigen Regelung bis Ende Juni „unbedingt erforderlich“ seien. ABER: Tests sollten ohne Grund eingeschränkt werden. Darüber hinaus sollten Testzentren genau überwacht werden.

Tests dürfen nur in Bereichen mit dem „größten Nutzen“ durchgeführt werden

Künftig sollen sich Tests auf die Bereiche konzentrieren, “in denen sie am sinnvollsten sind”, erklärte der SPD-Minister auf der Seite des Deutschlandfunks. Das gelte für Menschen, die in Krankenhäuser oder Pflegeheime gehen, Menschen mit Verdacht auf eine Ansteckung oder Menschen, die bereits Krankheitssymptome haben, aber auch „solche, die zu Großveranstaltungen gehen, bei denen viele Menschen angesteckt werden können“.

Lauterbach begründete die Einschränkungen unter anderem mit den hohen Testkosten, teilweise 1 Milliarde Euro pro Monat. Zudem muss die Qualität der Tests verbessert werden. Es geht auch darum, Missbrauch zu verhindern.

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