Hollywood Garage – Echte Filmstars fahren jetzt nach Holabrunn

Mit einem zweitägigen Treffen von Fans berühmter Filmautos war Martin Hahn im vergangenen Jahr in Grafenschlag (Bezirk Zwettl) ein Publikumsmagnet. Bis dahin hatte der 38-Jährige aus Ottenschlag von einem geplanten Museum gesprochen, das er mit einem neu gegründeten Autoverein „Fast Legends“ betreiben wolle. Den Standort wollte er noch nicht verraten, aber jetzt ist Schluss: Hahn baut in Hollabron seine eigene Hollywood-Garage. Vom 12. bis 14. August wird hier die Vorjahresveranstaltung wiederholt.

Bild:
Ryder, Hahn


Passiert man mit wachem Auge die Hollabrunner Senitzergasse, lächelt einem vielleicht ein Auto entgegen. Lightning McQueen, der talentierte Rennwagen aus dem Animationsfilm „Cars“, ist einer der prominentesten Stars der Hahn-Gruppe. „Der einzige andere Ort auf der Welt, wo man es finden kann, ist Disneyland“, sagte der Mann aus dem Waldviertel. “Der Original-Disney-Körper.”

Ein Anruf vom Vizepräsidenten der Universal Studios…

Ein fiktives Auto im Kino, der „Lightning“ ist hier mit einem Corvette-Motor auf Basis des Camaro ausgestattet. Han Grid macht solche Leistungen möglich. Über einen Makler in Los Angeles nahm er Kontakt zu den Universal Studios auf. Ihr Vizepräsident rief persönlich an, erläuterte das Konzept des 38-Jährigen und fand es in Ordnung. Han schmunzelt: „Sie wollen lieber nichts mehr von den Autos hören oder sehen.“ Schließlich will Hollywood kein unnötiges Risiko negativer Publicity eingehen.

Neben „Lightning“ dröhnt ein 600 PS starker Nascar-Motor für ein „Fast & Furious“-Auto, das von Vin Diesel persönlich gefahren wird. Sieben Originalautos aus der Filmreihe sind im Besitz eines zwölfköpfigen Vereins. Weltweit gibt es nur ein bis drei intakte Exemplare. Einige wurden während der Dreharbeiten bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Die Nachfrage ist riesig. „Da spielt mein Ruf eine Rolle, denn ich bin kein Verkäufer“, sagt Han stolz über den Zuschlag.

Der Vater von zwei Söhnen im Alter von 3 und 6 Jahren ist seit 18 Jahren am Tatort. Alles begann mit dem Knight-Rider-Pontiac KITT, dessen Nachbau Hans Traum wahr werden ließ. Es folgten der Team-A-Bus und das 89er Batmobil. Waldviertlers teuerste Anschaffung war ein DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“. Auch der Ghostbusters Cadillac ist einzigartig.

Dies und vieles mehr ist vom 12. bis 14. August in Holabrunn zu sehen – in der ehemaligen Lastwagen- und Erntewerkstatt des am 1. Januar verstorbenen Onkels Han. Er starb im Jahr 2000. Jetzt wird der Saal in der Senitzergasse wiederbelebt. Und wie! Das geplante Museum wird einige Zeit in Anspruch nehmen, aber die Erlöse aus der Veranstaltung werden investiert. Alarmanlage, Böden, Bahnsteige und Beleuchtung sind die anstehenden Projekte.

Die Show wird übrigens nirgendwo anders gezeigt. „Wir wollen es exklusiv machen“, sagt Han. Der Versicherungskaufmann, der bei der IMC Krems einen Management-Abendlehrgang absolviert hat, weiß, dass sein Familienclan hinter ihm steht. 90 Prozent der Arbeiten erledigt er selbst, vom Schweißen bis zur Endlackierung. Wie er NÖN letztes Jahr sagte: “Ich habe viele Ideen, an denen ich 200 Jahre lang arbeiten werde.” Für das Geld, das er bereits in die Leidenschaft investiert hat, könnte er ein kleines Einfamilienhaus schenken. Einfach “Schwänze”.

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