Jobs brechen ein: Tesla-Aktien legen zu: Tesla baut laut Musk 3 bis 3,5 Prozent seiner Stellen ab – Ex-Mitarbeiter verklagen Tesla | Newsletter

Den Kopf des Unternehmens zu setzen Elon Moschus Klar am Dienstag nach widersprüchlichen Berichten. Etwa jeder zehnte Arbeitsplatz unter den Angestellten wird wegfallen, während die Zahl der Fabrikarbeiter langfristig steigen wird. Zu Beginn des Jahres hatte das Unternehmen fast 100.000 Mitarbeiter. Musk sagte in einem Videointerview auf der Konferenz des Qatar Economic Forum, dass Tesla manchmal zu schnell Jobs für Mitarbeiter schafft.

Der Tech-Milliardär bestätigte, dass er in naher Zukunft mit einer Rezession in den USA rechnet. In den vergangenen Wochen erweckten Berichte über eine durchgesickerte E-Mail von Musk zunächst den Eindruck, dass er unter Berufung auf die schwache Konjunktur 10 % der gesamten Belegschaft von Tesla abbauen wollte.

Auch Musks politische Überzeugungen waren im Videointerview ein Thema. Er hatte kürzlich angekündigt, künftig Republikaner zu wählen, weil die Demokraten, angeführt von Präsident Joe Biden, zu einer “Partei gespalten und gehasst” seien.

Auf die Frage, ob er auch ein ehemaliger Präsident sei Donald Trump Sollte er 2024 erneut für das Weiße Haus kandidieren, sagte Musk schlicht: „Ich habe mich noch nicht zu dieser Wahl entschieden.“ Zuvor hatte er angedeutet, dass er erwägen könnte, einen ähnlich konservativen Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, bei seiner Kandidatur zu unterstützen.

Ex-Mitarbeiter verklagen Tesla wegen Nichteinhaltung der Kündigungsfrist

Der US-Elektroautobauer Tesla steht in Texas unter Beschuss, weil er Massenentlassungen ohne Einhaltung der Kündigungsfrist verdächtigt wird. Zwei ehemalige Arbeiter sagten, sie seien im Juni in der Sparks Gigafactory ohne Vorwarnung entlassen worden, heißt es in der am Montag eingereichten Beschwerde. Demnach hat Tesla im Juni mehr als 500 Mitarbeiter auf die Straße gebracht. Gemäß dem US-amerikanischen Arbeitsgesetzbuch („Worker Adjustment and Retraining Notification Act“) beträgt diese Dauer der Massenentlassung 60 Tage. Kündigungsfrist gesucht. „Tesla hat den Mitarbeitern lediglich mitgeteilt, dass ihre Kündigung sofort wirksam wird“, heißt es in der Klage. Ehemalige Mitarbeiter verfolgen eine Sammelklage. Tesla war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Ehemalige Mitarbeiter beanspruchen 60 Tage Lohn und Sozialleistungen. „Es ist absolut entsetzlich, dass Tesla so eklatant gegen Bundesarbeitsgesetze verstößt, indem es so viele Arbeiter entlassen hat, ohne die erforderliche Frist einzuhalten“, sagte Anwalt Shannon Lees Riordan, der die Kläger vertritt, gegenüber Reuters. Tesla bietet einigen Mitarbeitern eine Abfindung in Höhe eines Wochenlohns an. Sie richten also eine Notverfügung ein, damit sich der Konzern nicht mit geringeren Abfindungen freikaufen kann. Tesla-Chef Elon Musk hatte Anfang des Monats angekündigt, aus Angst vor einer Rezession Tausende Stellen beim Elektroautobauer zu streichen.

Die Tesla-Aktie stieg zeitweise um 10,02 Prozent auf 715,41 US-Dollar.

San Francisco (Reuters) / Doha (dpa-AFX)

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