Klimaschutzpaket: 30 Millionen Dollar für Austrian Silicon Laboratories

Danke (OTS) Das Spitzenforschungszentrum der Silicon Austria Labs (SAL) erhält vom Bundesministerium für Klimaschutz 30 Millionen Euro, um die Entwicklung und den Einsatz von Schlüsseltechnologien für den Klimaschutz und die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Damit wird auch der Bau von Forschungsinfrastrukturen in Graz, Villach und Linz finanziert.

Heimische Produktion, Elektromobilität, energieeffiziente Hardwarekomponenten – viele Entwicklungen in Richtung nachhaltiges Wirtschaften erfordern Innovationen im Bereich elektronikbasierter Systeme (EBS). Um diese zu stärken, stellt das Bundesministerium für Klimaschutz dem besten Forschungszentrum SAL 30 Millionen Euro zur Verfügung. Diese Sonderfinanzierung wird für die strategische Ausrichtung von SAL auf fünf Schlüsselbereiche oder „Leuchttürme“ verwendet.

Klimaschutz braucht Mut, Engagement und die besten Ideen. Wir kennen bereits viele Lösungen auf unserem Weg zur Klimaneutralität. Andere müssen wir noch entwickeln. Deshalb unterstützt das Klimaschutzministerium österreichische Silikonlabore mit 30 Millionen Euro. Mit dieser Förderung investieren wir in die heimische Spitzenforschung zu elektronikbasierten Systemen. Damit unterstützen wir die Erforschung von Technologien für eine international wettbewerbsfähige klimafreundliche Industrie direkt in Österreich. „Wir wollen in Österreich ganz vorne dabei sein und auch in Zukunft Weltmarktführer in der Umwelttechnik in unserem Land haben“, sagte Klimaschutzministerin Leonor. Gösler.

„Die digitale und grüne Transformation bietet lokalen Unternehmen viele Chancen für wirtschaftliches Wachstum.“ Mit dem neuen Energy Electronics Laboratory und dem Intelligent Testing Laboratory entstehen am SAL Headquarter in Graz zwei zukunftsweisende Einrichtungen, die unsere Führungsposition als Hightech-Standort untermauern und auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, so die steirische Wirtschaftsministerin Barbara Ebbinger Mitte.

„SAL zeichnet sich bereits jetzt durch sein umfassendes Wissen und seine exzellente Forschungsinfrastruktur im Bereich der Sensorik aus. Mit dem neuen SAL-Reinraum am High Tech Campus in Villach können wir unsere Position als Technologie-Hotspot weiter stärken“, erklärt Kärntner Technikreferent LH Vice Gaby gruselig.

„Durch die Erforschung der neuen Mobilfunkgeneration 6G entwickeln die Silicon Austria Labore in Linz Schlüsseltechnologien für die Zukunft.“ Damit nimmt der Wirtschafts- und Innovationsstandort Oberösterreich eine wichtige Rolle im Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft ein sichern die Basis unserer Wertschöpfung ‘, sagt Markus, Mitglied des Oö. Landesrates für Wirtschaft und Forschung Achleitner.

„Unsere Forscherinnen und Forscher in Graz, Villach und Linz arbeiten an den technologischen Lösungen der Zukunft – von der neuen Generation der 6G-Datenübertragung bis hin zu energieeffizienten elektronischen Systemen und Mikrosystemtechnologien.“ Eine international wettbewerbsfähige F&E-Infrastruktur ist eine wichtige Voraussetzung für die Spitzenforschung, die wir jetzt erstellen können“, sagt Gerald: Moorder Geschäftsführer von SAL, ist überzeugt.

Elektronikbasierte Systeme spielen eine große Rolle beim Klimaschutz

Inhaltlich beschäftigen sich die Forschungsteams von SAL mit Zukunftstechnologien in den Bereichen Energiedichte, Moore’s More Technologies, Photonics, 6G und EBS Affiliates. Diese fünf sogenannten „Leuchttürme“ spielen eine wichtige Rolle im Klimaschutz. Entwicklungen wie E-Mobility, Clean Energy oder Smart Health spiegeln sich in einer Vielzahl von Projekten wider.

  • Bei der Beacon-Energiedichte vorhanden in SAL-Hauptsitz in Graz Regie führte Rudolf KralDer Fokus liegt auf der Verbesserung und Effizienzsteigerung elektronischer Komponenten, zB für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Ein multidisziplinäres Team widmet sich auch der Erhöhung der Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit elektronischer Systeme (EBS ist zuverlässig).
  • in Sal ein Villach Das Personal ist unter Christinas Aufsicht beschäftigt Herschel Mit Photovoltaiksystemen – essenziell beispielsweise für die Photovoltaik, aber auch für das autonome Fahren – und „More-than-Moore“-Mikrosystemtechnologien, die eine Voraussetzung für Bauteilminiaturisierung und Effizienzsteigerung sind.
  • in Sal in Linz unter der Leitung von Thomas Mist Wir haben bereits am zukünftigen Mobilfunkstandard 6G gearbeitet, der derzeit mit internationaler Grundlagenforschung ab 2030 in den Markt eingeführt wird. 6G ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen nahezu in Echtzeit bei gleichzeitig hoher Zuverlässigkeit und spielt damit eine wichtige Rolle bei der drahtlosen Maschine-zu-Maschine-Kommunikation in der Industrie.

Ausbau der Forschungsinfrastruktur in Graz, Villach und Linz

Mit Sondermitteln des Bundes wird unter anderem die Forschungsinfrastruktur an allen drei SAL-Standorten aufgebaut:

  • Im neuen SAL-Gebäude, derzeit am TU-Campus Inffeldgasse in Graz Für die Forschung im Bereich Leistungselektronik wurden neue Laborbereiche geschaffen. Auf 430 Quadratmetern arbeiten Forscher an innovativen Wandlern mit höchster Energiedichte und Effizienz.
  • In der Zentrale in Graz Das Smart Test Lab ist auch ein Labor zur Funktionsprüfung von Ersatzbrennstoffen entlang der Wertschöpfungskette. Die Tests werden unter anwendungsrelevanten (Extrem-)Bedingungen durchgeführt. Das Labor bietet auch die Möglichkeit, Betriebsgrenzen zu simulieren.
  • Ein Großteil des Budgets fließt in den Bau eines neuen Reinraums auf dem Hightech-Campus Villach, der mit einer Fläche von 1.000 Quadratmetern der größte Reinraum Österreichs sein wird. Reinräume haben eine sterile Umgebung mit wenigen Partikeln und Keimen. Dies ist eine Voraussetzung für die Arbeit an Mikrochips und Sensoren, die wiederum dazu beitragen, die Nachhaltigkeit von Geräten zu verbessern und die Entwicklung neuer Wege zum Klimaschutz überhaupt erst möglich machen. Der neue Reinraum soll 2022 fertiggestellt werden.
  • Um drahtlose Systeme zu suchen, in Linz Richten Sie einen 5G-Test für Forschungs- und Experimentierzwecke ein. Der Test soll die Entwicklung und Validierung industrieller 5G-Anwendungen für die Industrie und den Mittelstand unterstützen. Künftig könnten auch 6G-Anwendungen getestet werden.

Über Austrian Silicon Laboratories (SAL)

Die Silicon Austria Labs GmbH (SAL) ist Österreichs bedeutendstes Forschungszentrum für elektronikbasierte Systeme – das technologische Rückgrat der Digitalisierung. An den Standorten Graz, Villach und Linz wird an Schlüsseltechnologien in den Bereichen Sensorik, Leistungselektronik, Smart Wireless Systems und Embedded Systems geforscht. SAL bringt Schlüsselakteure aus Industrie und Wissenschaft und damit wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen und betreibt kooperative und anwendungsorientierte Forschung entlang der Wertschöpfungskette. Ziel ist es, den Wertschöpfungsprozess von der Idee zur Innovation zu beschleunigen – mit exzellenter Forschung und wirtschaftlichem Nutzen. Eigentümer sind der Bund (50,1 %), die Länder Steiermark und Kärnten (je 10 %), das Land Oberösterreich (4,95 %) und der Verband Elektro- und Elektronikindustrie (24,95 %).

Fragen und Kontakt:

Silicon Austria Labs GmbH
Daniela Morider, BA
Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
+43 664 8820 0217
Journalismus@silicon-austria.com
www.silicon-austria-labs.com/presse

Mag.a (FH) Marissa Mayer
Kommunikation zählt
Kollmann & Hemmer GmbH
+43/660/3138958
Meier@Komma

Leave a Comment

%d bloggers like this: