Landeskriminalamt: Neuer Chef Pfandler – noe.ORF.at

Chronik

Stefan Pwandler folgt auf Omar Hegawi Perchner als Leiter des Landeskriminalamtes (LKA) Niederösterreich. Er wurde am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in St. Pölten als neuer Leitender Kriminalbeamter vorgestellt.

Bundesinnenminister Gerhard Karner (ÖVP) und Landespolizeipräsident Franz Papst haben am Donnerstag in St. Pölten feierlich die Nachfolge von Omar Hijawi Perchner vorgestellt. Der Brigadier war zuletzt Leiter Einsatzkoordination, Kriminalpolizeiliche Auswertung und Vermögensabtretung beim Bundesamt für Prävention und Korruptionsbekämpfung (BAK).

Pfandler wurde in Niederösterreich geboren und ist 56 Jahre alt. Bei Übergabe der Ernennungsurkunde gab Staatssekretär Karner bekannt, dass er seine Tätigkeit in St. Pölten am 1. Juli aufnehmen werde. Der Fachbereich sei „noch in guten Händen“. Pfandler ist seit über 40 Jahren im Polizeidienst, davon über 30 Jahre bei der Kriminalpolizei, und damit ein „Vollprofi auf dem Gebiet“.

Landespolizeidirektor Bob, sagte, der neue LKA-Chef könne auf ein hervorragendes Team bauen. Das Durchschnittsalter im Büro liegt bei 47, der Frauenanteil bei 17 Prozent. Jegliche Unterstützung und Unterstützung für Vandler ist „normal“.

Apa / Ernest Weiß

Von links: Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und der neue Landeskriminalamtsleiter Niederösterreich Stefan Pfändler und Landespolizeidirektor Franz Papst

Weitere Dialekte: Menschenhandelsmafia und Cyberkriminalität

Der neue Präsident erinnert daran, dass das Landeskriminalamt Niederösterreich nach Wien das zweitgrößte des Landes ist. Er weiß, dass harte Arbeit auf ihn wartet. Laut Vandler will er der Agentur und ihren Mitarbeitern “die besten personellen und materiellen Ressourcen” zur Verfügung stellen. Es betreibe „hervorragend geführtes Management“. Diesen Weg will er fortsetzen. Einer seiner Slogans lautete „Nur reparieren, was kaputt ist“. Pfandler, Haijawi-Pirchner, leitet seit dem 1. Dezember vergangenen Jahres die Direktion für Staatssicherheit und Nachrichtendienste (DSN).

Auch der Innenminister sprach am Donnerstag in St. Pölten von zwei Bereichen, die Forderungen stellen würden. Zusätzliche Akzente sollten im Bereich Cybercrime gesetzt werden. Zudem gelte es, der verstärkten Tätigkeit von Schmugglerbanden „mit aller Kraft“ entgegenzutreten, auch im Bereich der internationalen Zusammenarbeit.

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