OMV Jahreshauptversammlung der fleißigen Justiz – Österreich


Die Hauptversammlung der OMV hat rechtliche Auswirkungen.
© APA/ALEX HALADA (Symbolbild)

Laut dem „Kurier“-Bericht gingen nach der OMV-Hauptversammlung mehrere Mitteilungen ein. Laut einem Sprecher der WKStA Ruprecht liegt der Ersten Staatsanwaltschaft ein Bericht über das Vorhaben vor.

Zuständig ist auch die staatliche Hauptversammlung der OMV am 3. Juni.

Mehrere Faktenpräsentationen nach der Hauptversammlung der OMV

Laut „Kurier“ (Veröffentlichung vom Dienstag) liegen der Staatsanwaltschaft für Korruption (WKStA) mehrere Tatsachenbehauptungen vor, die keine konkreten Vorwürfe enthalten, aber darauf hinweisen, dass man die Nichtentlastung der ehemaligen OMV im Auge behalten sollte. Rektor Rainer Seely. Es gibt keine Angeklagten. Investorenvertreter warten gespannt auf eine interne Überprüfung der OMV.

Laut Corrier bestätigte ein Sprecher der WKStA, Rene Ruprecht, den Erhalt der Tatsachendaten. Der Anfangsverdacht wurde geprüft, der Projektbericht liegt derzeit der Staatsanwaltschaft vor. Angesichts der Bedeutung der OMV ist der Fall meldepflichtig.

Die OMV Hauptversammlung lehnte die Entlastung des OMV Präsidenten ab

Am 3. Juni verweigerten 71 Prozent der Aktionäre auf der OMV Hauptversammlung in Wien der Entlastung der Gesellschaft. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden mit über 99 Prozent der gültigen Stimmen freigesprochen. Bereits zu Beginn der Hauptversammlung hatten Aufsichtsrat und Vorstand der OMV ihren ursprünglichen Vorschlag zur Entlastung des Gesamtvorstands geändert und angekündigt, die Abberufung von Seele abzulehnen.

Hintergrund waren und sind interne Ermittlungen der OMV. Es geht um Seeles Strategie in Russland und um die Änderung des Arbeitsvertrags des ehemaligen Compliance-Chefs bei der OMV, die Seele ohne Vorstand und Aufsichtsrat gemacht haben soll. Sponsoringvertrag zwischen OMV und Zenit St. Football Club.

Interessenvertretung der Investoren sieht Ermittlungen „mit großem Enthusiasmus“ entgegen

Die Investor Interest Group (IVA) ist nach Angaben ihres Vertreters Florian Becker sehr gespannt: „Wir sehen dem Ergebnis dieser Untersuchung mit großer Begeisterung entgegen“, sagte er im „Mittagsjournal“ von Ö1. Die OMV prüft mögliches Fehlverhalten mit deutschen und lokalen Anwälten, es gibt keine förmlichen Ermittlungen, und es gibt keine Verdächtigen oder Angeklagten. Baker geht davon aus, dass die Ermittlungen “etwas länger dauern werden”. Laut Ö1 ermittelt die OMV “tief, akribisch und ohne Frist”. Liegt ein Ergebnis vor, beschließt der Aufsichtsrat darauf aufbauend weitere Schritte.

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