Parkhaus, Bar, Büros: Fill setzt das nächste Großprojekt um

Das nächste Großprojekt des Maschinenbauers Innviertler Fill GmbH in Gurten steht in den Baukästen: der Power Cube. Das Gebäude soll das Parken und die Logistik verbessern, Energie sparen und Entspannungsbereiche für das Personal und die Einwohner von Gorten bieten. Fill wird in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro investieren.

Der Neubau wird auf den bebauten Gebäuden des Unternehmens errichtet. „Auf 25.000 Quadratmetern grauem Asphalt und nicht auf grünem Boden“, sagt Geschäftsführer und Inhaber Andreas Veil. Um das Projekt realisieren zu können, bedurfte es eines Gemeinderatsbeschlusses, die in die Vergangenheit führende Gemeindestraße zu überbauen, um zusätzliche Parkplätze zu schaffen.

Daraus entstand eine umfassendere Projektidee: „Das Parkhaus allein war Fill ohnehin zu langweilig, da musste es mehr davon geben“, sagt Andreas Fill. Der Baubeginn ist für dieses Jahr geplant. Im ersten Schritt soll die für Herbst geplante Logistikfläche erweitert werden. 2023 entstehen ein fünfstöckiges Parkhaus und 550 Stellplätze, im Folgejahr entsteht im Dachgeschoss ein neues Dienstleistungszentrum für Mitarbeiter (120 Arbeitsplätze werden geschaffen) und Öffentlichkeit. „In 20 Metern Höhe entsteht eine vierseitige Dachterrasse, die zu einem Servicebereich für das Areal wird: mit Garten, Büros, Bar, Kosmetik-, Friseur- und Fitnessräumen“, sagt Phil. natürliche Therapie. Das Haus selbst spart Energie. „Als aktives Zuhause konzipiert, fungieren Dach und Fassade als Energieproduzenten mit integrierter Photovoltaikanlage.“

  • Andreas Fill zum Projekt Power Cube in Gurten:

Mit dem neuen Bonusmodell bietet das Unternehmen allen Mitarbeitern einen besonderen Anreiz: Zehn Prozent des Unternehmensgewinns werden jedem als Bonus ausgezahlt.

1 Million Euro als Belohnung

„In diesem Jahr sind es mehr als eine Million Euro“, sagt Andreas Weil. Damit werden Leistung, Engagement und Engagement in allen Bereichen des Unternehmens belohnt. Der Jahresumsatz soll in diesem Jahr bei rund 200 Millionen Euro liegen (2021: 180 Millionen Euro).

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