Rapid will sich in der Hitze von Baku eine gute Ausgangsposition verschaffen

Rapid startet am Donnerstagabend (19 Uhr) mit einem Gastspiel in Aserbaidschan in seine dritte englische Woche. Im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde der Football Conference League will sich die Mannschaft von Trainer Ferdinand Feldhofer gegen Neftchi Baku eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später in Hoteldorf (11./8./30. August) verschaffen. Gelingt der Aufstieg, wird im Play-off auf den Sieger des Duells zwischen Konyaspor und Vaduz gewartet.

Das weiße Team hatte in der zweiten Qualifikationsrunde Plicia Gdansk verdrängt (0:0,2:1). Und Neftsi, der nach der 0:2-Auswärtsniederlage Aris Limassol zu Hause mit 3:0 besiegte, gilt als möglicher Anwärter. Doch Feldhofer warnte vor dem Team aus Baku. “Das sind Gegner, die ganz anders sind als Danzig, sie haben individuell hervorragende Spieler, besonders die Legion of Warriors.”


Rapids Coach sprach im Vorfeld der Partie von einem „großen Heimvorteil“ der Aserbaidschaner, den Limassol bereits zu spüren bekam. „Es geht auch um Flug-, Platz-, Lüfter- und Temperaturdruck“, sagte Feldhofer, dem auch die zweistündige Zeitverschiebung und die hohe Luftfeuchtigkeit in Baku auffielen. Obwohl es um 21 Uhr Ortszeit losgeht, werden immer noch Temperaturen um die 30 Grad erwartet. “Ich hoffe, da wir schon einige heiße Kämpfe hinter uns haben, trifft uns die Feuchtigkeit nicht mehr so.”

Feldhofer erwartet in jedem Fall eine außergewöhnliche Herausforderung für sein Team. “Es wird sehr wichtig sein, dass wir uns über die gesamte Saison an unsere Leistung und unsere körperliche und mentale Vorbereitung erinnern und nicht wie Limassol nach 30 Minuten davonlaufen.” Für einige normale Spieler war es sehr wichtig, sich in Klagenfurt auszuruhen. Sonntag. Neunmal stehen Leistungsträger wie Guido Burgstaller und Marco Grüll gegen den aserbaidschanischen Meister wieder in der Startelf.

Der 42-jährige Rapid-Trainer beschäftigte sich damit, dass sein Team in der Offensive gegen Leccia und Austria Klagenfurt viel verlor. “Wir konnten die ganze Saison nicht so spielen, wie wir uns entschieden haben. Die Spieler sind damit nicht zufrieden, überhaupt nicht. Wir wollen diese Negativität am Ende nicht mehr haben. Wir haben daran gearbeitet und werden daraus unsere Lehren ziehen.” it.“ Dass es dennoch zum Sieg gereicht hat, spricht er von der starken Mentalität seiner Spieler.

Feldhofer zeigte sich erleichtert darüber, dass im Falle des Aufstiegs in die Conference League Play-offs mit Konyaspor aus der Türkei oder dem FC Vaduz aus Liechtenstein Gegner zu schlagen sind. „Wir nehmen es, wie es kommt, erst müssen wir unsere Hausaufgaben machen, ein gutes Ergebnis einfahren und mit einem Sieg perfekt nach Hause kommen.“ Direkt nach dem Spiel war die Rückreise geplant.


Skyx Traumpass

(APA) / Foto: GEPA

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