So funktioniert es dank oder trotz Prime Day

Auch Amazon bewirbt an diesem Spitzentag mehrere Geräte. Doch nicht jedes „Angebot“ ist günstig und nicht jedes Billigprodukt ist den Kauf wert. Motherboards zum Beispiel erfüllen so viele verschiedene Funktionen, dass die erste Lektion einer schnellen Motherboard-Kaufanleitung für Schnäppchentage lautet: Überlegen Sie genau, was Sie brauchen. Sie können viel Geld an MSI, Asus oder Gigabyte (an EVGA und NZXT sowieso und ein bisschen Geschick auch an Asrock oder Biostar) senden, ohne einen Nutzen daraus zu ziehen. Möchten Sie ein Beispiel? Asus Fadenkreuz VIII Dunkler Held (ein Test) kostet lange 450 bis 500 Euro, diese Fadenkreuz VIII Held Ohne Dunkel war er für 390 Euro zu haben. Inzwischen ist die Differenz auf 30 Euro reduziert, aber die Differenzen

Zwischen den beiden Panels beschränkt sich die passive Kühlung des X570 für den ersten und ein Netzteil auf etwa 2,0 kW bzw. 1,3 kW. Als durchschnittlicher Nutzer, der seinen Prozessor ohne Flüssigstickstoffkühlung unter voller Gaming-Last mit 0,1 kW betreibt, merkt man davon rein gar nichts.

Andere Dinge fallen eher auf: wenn man seine Speicherkapazität mit einer dritten M.2-SSD erhöhen möchte, aber nur zwei M.2-Slots hat. Wenn Ihr Mainboard mit dicken Steckplätzen für viele Grafikkarten wirbt, in Ihrem Streaming-System aber kein Platz für Sound- und Capture-Karten ist. Diese funktionieren natürlich auch im Grafikkartenschacht, aber nur bei wenigen

Boards werden unabhängig voneinander angeschlossen – bei Nutzung des im Guide mit “x8” bezeichneten Slots reduziert sich in der Regel auch die Anbindung des GPU-Slots von 16 auf 8 Lanes. Machen Sie also eine Checkliste, bevor Sie ein Mainboard kaufen: Wie viele SATA-Laufwerke haben Sie? Wie viele M.2-Festplatten? Wie viele USB-Geräte schließen Sie dauerhaft an der Rückseite des Systems an und wie viele Frontanschlüsse sind in Ihrem Gehäuse vorhanden? Ist es der klassische Typ-A-Stecker oder das neue USB-Typ-C-Format? Ist USB 3.2 („Gen2x2“), 3.1 („Gen2“) oder 3.0 („Gen1“) erforderlich? Reicht sogar klassisches USB 2.0, weil Tastatur, Maus oder USB-Headset gar nicht so viel Datenverkehr erzeugen?


Mainboards empfohlen




Wir haben MSIs X570 Unify einige Male empfohlen, aber unsere AMD-Empfehlung wird wahrscheinlich so lange bestehen bleiben, bis AM5-Motherboards auf den Markt kommen.  Im Kontext der 5800X3D-Wiedergabe ist der Preis zuletzt von unter 300 auf rund 330 Euro gestiegen.  <span class=

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Wir haben MSIs X570 Unify einige Male empfohlen, aber unsere AMD-Empfehlung wird wahrscheinlich so lange bestehen bleiben, bis AM5-Motherboards auf den Markt kommen. Im Kontext der 5800X3D-Wiedergabe ist der Preis zuletzt von unter 300 auf rund 330 Euro gestiegen. [Quelle: PC Games Hardware]





In PCGH 08/2022 konnte Gigabytes Z690 Master den Top-Empfehlungen eines Intel-Mainboards mit endlich ausgereiftem UEFI und schon immer überzeugender Hardware gerecht werden, weit vor deutlich teureren Mainboards.  Allerdings ist die 450-Euro-Platine noch kein Schnäppchen.  <span class=[Quelle: PC Games Hardware]
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In PCGH 08/2022 konnte Gigabytes Z690 Master den Top-Empfehlungen eines Intel-Mainboards mit endlich ausgereiftem UEFI und schon immer überzeugender Hardware gerecht werden, weit vor deutlich teureren Mainboards. Allerdings ist die 450-Euro-Platine noch kein Schnäppchen. [Quelle: PC Games Hardware]





Die eigentlich abgeschlossene Auflistung ist jedoch nur der erste Schritt. Wer im Prime-Day-Rausch nicht das falsche Mainboard verkehrt herum anklicken will, muss sich die schwierigere Frage „Werden“ stellen: Während SATA-Laufwerke vermutlich nicht mehr nachlegen, muss jeder schmunzeln bei der Erwähnung von drei M .2 Festplatten Nicht uneingeschränkt geeignet. Obwohl viele Nutzer genau eine verwenden, führt der Trend zu immer größeren Spieleinstallationen bereits zu einer zweiten SSD. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer schnellen CPU und damit ihrer Infrastruktur liegt heute bei fünf Jahren, wer Qualitätsprodukte kauft und diese nicht wirklich braucht, kann das auch zehn Jahre. Es ist also durchaus denkbar, dass auf derselben Platine auch noch ein Speicher-Upgrade fällig wäre.

„Haben ist besser als brauchen“ gilt auch bei Displayanbindungen: Mit der integrierten Grafik zockt kein Spieler. Aber wenn der Prozessor ohnehin über ein IGP verfügt, ist der Einsatz bei Grafikkartenfehlern Gold wert und vielleicht hat der Rechner noch ein zweites Leben als Desktop vor sich? Aufgrund der langen Lebensdauer sind flexible Upgrade-Möglichkeiten über PCI Express besonders wertvoll. USB4-Controller kann man noch nicht einmal kaufen – aber man kann sie wahrscheinlich in einem 4x-Slot modifizieren, genauso wie einen Thunderbolt-Controller oder eine M.2-Adapterkarte. Benötigt Ihr neues NAS im Jahr 2025 10G LAN? x 4 Karte! Gleiches gilt für weniger Reichweite bei verbesserungswürdigem Audio, zu wenige USB-Anschlüsse, fehlendes SATA oder fehlendes WLAN für x1-Erweiterungen.


Mainboards empfohlen




Wirklich tolles Preis-Leistungs-Verhältnis: Gigabytes Z690 UD bietet zum Mittelklasse-Preis so ziemlich alles, was man sich von einem High-End-Intel-Z690-Mainboard wünschen kann – bis auf einen vierten M.2 und guten Onboard-Sound.  Aber wenn Sie es für weniger als die typischen 190 € sehen, können Sie immer noch eine Karte kaufen, und die Erweiterungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet.  <span class=[Quelle: PC Games Hardware]
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Wirklich tolles Preis-Leistungs-Verhältnis: Gigabytes Z690 UD bietet zum Mittelklasse-Preis so ziemlich alles, was man sich von einem High-End-Intel-Z690-Mainboard wünschen kann – bis auf einen vierten M.2 und guten Onboard-Sound. Aber wenn Sie es für weniger als die typischen 190 € sehen, können Sie immer noch eine Karte kaufen, und die Erweiterungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet. [Quelle: PC Games Hardware]





Es muss nicht immer der Top-I/O-Hub sein: Asrock bietet mit dem B550 Steel Legend genug AM4-Mainboard für Gelegenheitsnutzer mit Grafikkarte, M.2-SSD und ein paar USBs, die nicht auf Qualität verzichten wollen .  Aber vielleicht der Preis?  Bisher waren es wie gewohnt um die 160 Euro.  <span class=[Quelle: PC Games Hardware]
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Es muss nicht immer der Top-I/O-Hub sein: Asrock bietet mit dem B550 Steel Legend genug AM4-Mainboard für Gelegenheitsnutzer mit Grafikkarte, M.2-SSD und ein paar USBs, die nicht auf Qualität verzichten wollen . Aber vielleicht der Preis? Bisher waren es wie gewohnt um die 160 Euro. [Quelle: PC Games Hardware]





Asus Strix B660-G ist ein besonderer Tipp für Tuner: Zum regulären Preis von 200 Euro bietet die kleine Platine Features, die nach Sockel-1700-Standards angesteuert werden können (die AM4-Mittelklasse übertrifft offensichtlich) und wenig Skalierbarkeit.  Es ermöglicht auch BCLK-OC für i3- und i5-Mini-CPUs ohne es [Quelle: PC Games Hardware]
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Asus Strix B660-G ist ein besonderer Tipp für Tuner: Zum regulären Preis von 200 Euro bietet die kleine Platine Features, die nach Sockel-1700-Standards angesteuert werden können (die AM4-Mittelklasse übertrifft offensichtlich) und wenig Skalierbarkeit. Es ermöglicht auch BCLK-OC auf i3- und i5-Mini-CPUs, die kein “K” haben, sodass Sie beim Prozessor Hunderte von Euro sparen und trotzdem die Spieleleistung eines großen Alder Lake erhalten können. [Quelle: PC Games Hardware]





Unser Tipp also: ein Mainboard, das für die Zukunft gerüstet sein sollte und kein absolutes Luxusprodukt Alle An Bord geholt werden soll ein Steckplatz x 1 und x 4, was noch nicht geplant ist. Plus, mindestens zwei Ersatz-USB-Anschlüsse hinten, von denen einer mindestens 3.0-Geschwindigkeit erreicht, und wenn das in Ihrer akzeptablen Preisklasse möglich ist, schadet das kostenlose M.2 auch nicht – ansonsten muss das x4 als Ersatz verwendet werden Service mehrere Notfallsituationen . Bitte beachten Sie auch die Doppelbelegung, es ist nicht immer möglich, alle Panel-Schnittstellen gleichzeitig elektrisch oder physikalisch zu nutzen. Gerade beim höheren Preis der nach Marktsegmenten definierten I/O-Positionen gibt es oft Zugeständnisse – harte Tests (zB PCGH 😉) zeigen, ob es gut oder schlecht ist. Das “B550”-Mainboard könnte für Ihre Zwecke genauso gut sein wie das teure X570. Vielleicht besser, denn bei letzterem hätte der Hersteller irgendwo sparen müssen, um für den gleichen Preis einen leistungsfähigeren und flexibleren Chip einsetzen zu können.

Übliche Einsparfaktoren sind übrigens die Qualität des Bordsounds, die Qualität der Spannungswandler und deren Kühlung. Während Overclocking elektrisch ab Mittelklasse gut bedient ist, kann es im Sommer auf manchen Panels unangenehm heiß werden, wenn man ans Limit geht. Im Einstiegssegment und bei teureren Intel B660-Mainboards allgemein bis in den 150-Euro-Bereich gibt es sogar offiziell “kompatible” Exemplare mit dickeren Prozessoren, aber zum Selbstschutz die Zügel des strikten Verbrauchs anziehen und damit die Rechenleistung steigern Macht, das System zu hydratisieren. asrock B660 ProRS Auf unserer Strecke konnten wir ihn beispielsweise nicht testen, da er maximal 125 Watt im Dauerbetrieb zulässt, unsere CPU aber bei den Temperaturtests mit 241 Watt laufen soll.

Welcher Prozessor zum Einsatz kommt, ist also auch abseits des gesuchten Sockels ein wichtiger Punkt in der Wunschliste, entweder unter „ist“ oder unter „könnte sein“: Wer ohnehin dauerhaft einen günstigen Core i5 nutzen möchte, dem steht die Platine wird nur erwähnt, weil die Ausstattung und Aufteilung sehenswert ist. Möchte man dagegen später auf den i9 upgraden, wäre das ein Fehlkauf. Die integrierten I/O-Hubs B550 und X570 (AMD AM4) sowie B660, H670 und Z690 (Intel Sockel 1700) geben keine Auskunft über CPU-Fit. Die Prozessorgeneration wird von den Herstellern auf diese Mainboard-Chips bezogen, aber innerhalb der CPU-Linie hängt alles vom Mainboard-Hersteller ab – ein Modell bietet sehr wenig, das andere treibt nur den richtigen Aufwand und eine erstaunliche Anzahl von Produkten auf dem Markt erfordern Hunderte sind ein Aufpreis in Euro für einen technischen Overkill, der es selbst Geübten erlaubt, die Betriebsfrequenz um einige zehn Megahertz extra zu übertakten. Dabei definiert der I/O-Hub nur die Grundausstattungsklasse und lässt innerhalb dieser viel Spielraum.

Was also tun, wenn die geforderten Kriterien gesetzt sind und kein Prime-Day-Angebot diese erfüllt? Angesichts der Lebensdauer des zuvor genannten Mainboards raten wir ganz klar zum Kauf des für Sie passenden! Auch wenn aktuell ein weiteres Mainboard angekündigt ist. Wir haben einige Vorschläge zusammen mit dem Text dieses Artikels verteilt; Kurzrezensionen und Links zum Ausdrucken /[Plus]-Tests finden Sie in unseren ausführlichen Kaufratgebern z AMD-Motherboards sowie das Analogon von Intel-Boards.

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