Toto Wolff: „Ferrari hatte keine andere Wahl“ / F1

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sprach nach dem Großen Preis von Ungarn über die Leistungen von Lewis Hamilton und George Russell. Er äußerte sich auch zur umstrittenen Reifenwahl der Ferrari-Strategen.

„Ja, die Stimmung ist gut“, sagte Toto Wolff unmittelbar nach dem Großen Preis von Ungarn, dessen Nationalmannschaften Lewis Hamilton und George Russell zum zweiten Mal in Folge die Plätze zwei und drei belegten. „Es ist richtig gut, auf der Rennstrecke Platz zwei und drei zu holen“, bestätigte er im Live-Interview mit seinen Kollegen vom österreichischen Fernsehsender „ORF“.

Gleichzeitig räumte der ehrgeizige Leiter der Mercedes-Taskforce ein: “Ich weiß nicht, wo Lewis landen würde, wenn wir sie nicht am Tag zuvor mit dem DRS konfrontiert hätten.” Denn im Qualifying gelang es dem siebenfachen Weltmeister nicht, den Heckflügel in einem entscheidenden Versuch plattzudrücken. So musste er sich mit Startplatz sieben begnügen.

Hamilton ist sich sicher, dass ein Sieg möglich gewesen wäre, wenn das Ergebnis zur Qualifikation besser gewesen wäre. Wolff erklärt auch: “George hat immer mit jemandem gekämpft und dadurch viel Druck auf die Reifen ausgeübt. Aber Louis hat sie einen nach dem anderen geschlagen und ich denke, er hätte in Budapest gewinnen können.”

Denn Hamilton und Budapest seien eine Erfolgsgeschichte, erklärte der 50-Jährige auch. „Aber wir fahren im Moment nicht um die Weltmeisterschaft, da muss man Rennen für Rennen als Erlebnis betrachten“, fügte er hastig hinzu.

Natürlich wurde Wolf auch nach der Strategie der roten Konkurrenz gefragt, deren Wahl den Gegnern in die Hände spielte. Denn obwohl klar war, dass die harte Mischung am Sonntag unter Rennbedingungen nicht gut abschneiden konnte, wurde Charles Leclerc nach zwei Runden auf den Medium-Reifen auf dem charakteristischen weißen Gummi auf die Strecke geschickt – nur um nach einer auf die weichen Reifen zurückzukehren 15-Runden-Schalter.

Am Ende wurde Leclerc Sechster und Teamkollege Carlos Sainz Vierter. Und das, obwohl das Paar von den Startpositionen 2 und 3 starten durfte. „Sie hatten keine andere Wahl“, sagt Wolff über die Strategie der Roten. “Sie haben am Freitag und Samstag einen Fehler gemacht, weil sie sich einen Satz der mittelmäßigen Mischung nicht merken konnten. So hatten sie nur den weichen Reifen, der dafür zu früh war, und den harten Reifen, der mies war.”

Großer Preis von Ungarn, Ungarn

01. Max Verstappen (Niederlande), Red Bull Racing, 1:39:36,533 Stunden
02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +7834 Sek
03. George Russell (GB), Mercedes, +12337
04. Carlos Sainz (Englisch), Ferrari, +14579
05. Sergio Perez (Mexiko), Red Bull Racing, +15688
06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +16.047
07. Lando Norris (GB) McLaren +1: 18.300 Minuten
08. Fernando Alonso (links), Alpen, +1 Runde
09. Esteban Ocon (F), Alpine +1 Runde
10. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +1 Runde
11. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde
12. Pierre Gasly (weiblich), AlphaTauri, +1 Runde
13. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +1 Runde
14. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde
15. Daniel Ricciardo (Australien), McLaren, +1 Runde
16. Kevin Magnussen (Dänemark) Haas, +1 Runde
17. Alexander Albon (T), Williams, +1 Runde
18. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1 Runde
19. Yuki Tsunoda (j), AlphaTauri +2 Runden
Außen
Valtteri Bottas (Vin), Alfa Romeo, Motor

Meisterschaftsstatus (nach 13 von 22 Rennen)

Treiber
01. Verstappen 258 Punkte
02. Leclerc 178
03. Perez 173
04. Kontakt 158
05-Sainz 156
06. Hamilton 146
07. Norris 76
08. Ich bin 58
09- Bottas 46
10- Alonso 41
11. Magnussen 22
12- Ricardo 19
13. Gazili 16
14. Vettel16
15. Schumacher 12
16-Tsunoda 11
17. Zhu 5
18. Picknick 4
19. Albon 3
20. Süß 0
21- Nico Hülkenberg (D) 0

Baumeister Cup
01. Red Bull Racing 431 Punkt
02.Ferrari 334
03.Mercedes 304
04. Alpin 99
05. McLaren 95
06. Alfa Romeo 51
07. Hass 34
08. AlphaTauri 27
09. AstonMartin20
10. Williams3

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