TravelPerk: Ein herausfordernder Sommer auch für Geschäftsreisende » News | NB

Angesichts der Staus entlang der Reisekette sind Privatreisende längst nicht die einzigen, die es derzeit schwer haben. Auch die Geschäftsreisebranche ist von der aktuellen Situation stark betroffen. Das merkt auch die Reisemanagement-Plattform TravelPerk. In diesem Zusammenhang weist das Unternehmen auf die Bedeutung des richtigen Tools gerade für kleine und mittelständische Unternehmen hin und weist auf seine Investitionen in Kundenpflege, Resilienz und Digitalisierung hin.

„Wir haben es derzeit mit einer wirklich ungewöhnlichen Situation zu tun“, sagt Eugene Tripelhorn, Präsident von DACH. Unsere Kunden zeigen großes Interesse daran, mit dem Reisen Schritt zu halten. Gleichzeitig führen Engpässe, Wartezeiten, Ausfälle und Verspätungen natürlich zu erheblichen Stimmungsschwankungen.“

Kunden trotz zahlreicher Geduldsproben verstehen

Grundsätzlich stellt das Unternehmen jedoch ein großes Verständnis bei den Geschäftsreisekunden fest. Kunden sehen die Komplexität der Probleme und schreiben sie keineswegs einem einzelnen Makler zu. Kunden schätzen derzeit besonders die zentrale Organisation ihrer Reisen – und das gilt vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen, die in der Regel kein eigenes Geschäftsreisemanagement haben. Das web- und app-basierte TravelPerk-Tool gibt Reisenden die bestmögliche Kontrolle über ihre Pläne.

Zudem zahlt es sich nun aus, dass TravelPerk im Gegensatz zu vielen Marktteilnehmern in der Krise keine Mitarbeiter entlassen hat. So kann das Unternehmen trotz der aktuellen Krise auf Probleme wie Umbuchungen und Stornierungen reagieren. Die Situation führt jedoch verständlicherweise auch zu einer TravelPerk-Überlastung. So will das Unternehmen vor allem in die Kundenbetreuung expandieren, gleiches gilt für Investitionen in die Digitalisierung, die das Unternehmen seit Jahren vorantreibt. Dieser Faktor wird in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen. „Mitarbeiter sind unser größtes Kapital“, sagt Triplehorn. „Die Automatisierung trägt jedoch erheblich zur Verbesserung des Betriebs bei.“

Flexibilität steht im Vordergrund

Natürlich hat sich das Buchungsverhalten der Kunden durch Corona verändert und setzt sich auch in der aktuellen Situation fort, so Eugen Triebelhorn weiter. „Unternehmen buchen immer noch sehr kurzfristig“, sagt der Österreich-Chef von TravelPerk. Deutschland und Schweiz. Gleichzeitig wird die Option „FlexiPerk“ von den Kunden gut angenommen. Bei FlexiPerk zahlen Kunden bei einer Komplettstornierung kurz vor Abflug nur eine relativ geringe Zusatzgebühr. Das finanzielle Risiko wird weitgehend von TravelPerk übernommen.

„Wir investieren sehr bewusst in die Widerstandsfähigkeit unserer Kunden“, kommentierte Eugene Triplehorn. „Damit geben wir ihnen auch bei den aktuellen Herausforderungen größtmögliche Planungssicherheit – ob bei Flügen, Hotels, Bahnen oder Mietwagen.“

Wiederherstellung des Vertrauens in die Branche

Mit dem Neustart wird die Branche vor enorme Herausforderungen gestellt, die es nun zu lösen gilt. Die Menschen werden sich wieder persönlich treffen wollen – man muss es ihnen ermöglichen.
„Die Geduld der Reisenden wird derzeit auf die Probe gestellt“, sagt er. „Jetzt liegt es an allen Verantwortlichen, dieses Vertrauen so schnell wie möglich wiederherzustellen – Innovation in der Digitalisierung ist der eine Ansatz, der andere, potenzielle Mitarbeiter wieder für unsere Branche zu begeistern – junge Talente ebenso wie erfahrene Mitarbeiter.“ (rot)

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