Vermisster achtjähriger Junge lebend im deutschen Tal gefunden


Vermisster achtjähriger Junge aus Oldenburg lebend gefunden
© APA/dpa/Andre van Elten

Nach acht Tagen der Suche kam am Samstagmorgen die Rettungsnachricht, dass der vermisste Junge lebend in einer Schlucht gefunden wurde:

“!!! Der #8-jährige Jo! Zahlreiche Ausrufezeichen signalisieren nicht nur den Beamten, sondern der ganzen Stadt und vielen Menschen in Deutschland, wie er sich fühlt: “Wir sind sehr glücklich – wirklich!”, sagte Polizeisprecher Stefan Klatt Nachrichten verbreiteten sich schnell in den sozialen Medien.

Lärm unter Kanaldeckel

Ein Fußgänger in einem Wohngebiet von Donnerschwee hörte gegen 6.20 Uhr ein leises Stöhnen aus Richtung des Schachts und alarmierte Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Als sie die schwere Abdeckung öffneten, fanden sie den kleinen Jungen. Das geistig behinderte Kind wurde nur hunderte Meter von seinem Elternhaus entfernt gefunden. Zuletzt wurde er in jenem Stadtteil gesehen, im Bereich der ehemaligen Kaserne.

Allerdings wurde in den vergangenen Tagen auch im benachbarten Ammerland gesucht, nachdem Augenzeugen den Jungen in einem Erdbeerfeld in der Nähe einer psychiatrischen Klinik am Stadtrand von Bad Zwischenahn gesehen hatten. Die Polizei schloss nicht aus, dass Joe die Durchsuchung als eine Art Versteckspiel auffasste. Also habe ich auch in Oldenburg Altkleidercontainer aufgemacht – vielleicht ist Joe da reingekrochen.

Mord ist nicht ausgeschlossen

Bewege dich und suche das ganze Gebiet ab. Freiwillige zogen durch die Stadt, die Freiwillige Feuerwehr unterstützte die Verantwortlichen. An den Research Calls beteiligten sich Unternehmen und Verbände.

Die Frage, wohin der geistig behinderte achtjährige Joe gegangen wäre, beschäftigt Menschen in ganz Deutschland. Die Bilder, die in Umlauf gebracht wurden, zeigten ein fröhlich strahlendes Kind mit lockigem Kopf vor der Kamera. Doch je länger die vergebliche Suche dauert, desto größer wird die Angst, dass er nicht lebend gefunden wird. Die Polizei zog auch die Möglichkeit eines Gewaltverbrechens in Betracht. Nach einer Zeugenaussage wurde eine Mordkommission gebildet.

Befriedigung

Da ist der Trost beim Happy End am größten. Klatt sagte, Joe sei unverletzt geblieben, als die Polizei ihn aus dem Groove befreite. “Aber es ist klar, dass er wegen der kalten Nacht unterkühlt war.” Er wurde sofort zur Behandlung und Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Die Tatsache, dass Joe endlich gefunden wurde, bedeutet nicht, dass die Polizei die Ermittlungen jetzt beendet hat. Es bleiben noch viele Fragen offen, vor allem: Wie ist Joe in den Schacht gekommen?

Wie ist er da hin gekommen?

Selbst ein starker Erwachsener kann die sehr schwere Abdeckung nicht leicht anheben. Der Polizeisprecher sagte, es sei denkbar, dass das Kind an einer anderen Stelle der Verteileranlage in das Labyrinth des Tunnels geklettert und durch die Röhren gekrochen sei.

„Einige Abwasserrohre sind so eng, dass kein Erwachsener hindurchpasst“, sagte Kalati. Die Ermittler wollen nun mit den Kameras nach Hinweisen in der Kanalisation suchen, um zu verstehen, welchen Weg Joe eingeschlagen haben könnte. Eine andere mögliche Erklärung, nämlich dass ein Verbrechen begangen wurde, muss von der Polizei noch gegeben werden, sagte Klatt. Es ist also denkbar, dass jemand Joe absichtlich in den Schacht gesteckt hat. „Wir werden diese Möglichkeit weiter beobachten“, sagte ein Polizeisprecher.

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