Vogelschlag – Flug aus Wien musste nach Start umkehren – Die Leser

Am Freitag kam es am Flughafen Schwechat zu einem Schockmoment. Ein Flug nach England musste nach einem Vogelschlag plötzlich umkehren.

Nach einem langen Coronavirus-Ausbruch und seltenen Bildungsreisen sollte am Freitag gegen 17:30 Uhr endlich eine Klasse ins englische Liverpool gehen, doch schnell kam der Schocker an Bord: RyanAir musste unerwartet umkehren. Grund dafür ist die Kollision eines Vogels mit dem Flugzeug. Wie alle anderen Passagiere entkamen die Jugendlichen bei der erneuten Landung einer Panik – alle Passagiere überstanden das Landemanöver unverletzt.

Horizontaler Riss zeigt die Folgen von Vogelschlag

Ein vermeintlich harmloser Vogel hat am Billigflieger von RyanAir großen Schaden angerichtet. Die Kollision mit dem Tier verursachte einen Riss links vom Cockpit, eine Rückkehr zum Flughafen Schwechat war unausweichlich. Korrespondierender Leser Peter * (Name von Redaktion geändertEr schickte der Redaktion ein Bild des Schadens, das ihm sein Sohn zusandte. Er sehnte sich nach der Englischwoche mit seiner Schulklasse.

Peters Sohn berichtete von dem „aufregenden“ Erlebnis: „Vom Vogelabsturz haben wir nichts gespürt. Aufgefallen ist nur, dass das Flugzeug nach dem Start nicht hoch geflogen ist und dann ein paar Runden gedreht hat“, sagt der Sohn-Leser der Reporterin. Sowohl die Feuerwehr als auch ein Krankenwagen waren während des Unfalls vor Ort, mussten aber nicht eingreifen. Die aufregende Reise nach Liverpool wurde schließlich um 20:20 Uhr für einen weiteren Flug fortgesetzt.

RyanAir: „Linkes Triebwerk ist beschädigt“

Wie die Pressestelle von RyanAir in einer Erklärung mitteilte, handelte es sich bei dem Unfall nicht um eine Notlandung. Nur der sogenannte Vogelschlag garantiert eine sichere Landung. Der Flug konnte mit derselben Boeing 737-800 nicht fortgesetzt werden, da das linke Triebwerk beschädigt war.

Das Flugzeug drehte vor der Landung mehrere Runden in der Luft, da noch viel Treibstoff im Flugzeug war und verbrannt werden musste. Mit dem nach wenigen Runden leichteren Flugzeug konnte eine sichere Landung gewährleistet werden. Das Flugzeug landete gegen 18 Uhr in Schwechat und wurde von der Feuerwehr am Flughafen Wien kontrolliert.

Vogelschläge sind schwer zu vermeiden und sie sind teuer

Trotz umfangreicher Bemühungen sind Vogelschläge unvermeidlich und für Airlines nicht nur ärgerlich, sondern auch kostspielig. Verkehrsflugzeuge sind so konstruiert, dass sie auch mit nur einem Triebwerk fliegen können. Es ist jedoch vorgeschrieben, dass Sie in solchen Fällen so schnell wie möglich landen sollten.

Trotz des für die Schüler spannenden Zwischenfalls bestiegen alle Passagiere gegen 20.20 Uhr einen Alternativflug der Schwestergesellschaft Lauda Europa nach Liverpool. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob Studenten während der Language Week England mehr Verfahren nutzen können.

Schräg, schräg, witzig, jeden Tag neu! Dies sind die lustigsten Bilder des Lesers.

Fotogalerie: Reporter des Tages Leser

Nav-Konto rc Zeit24.06.2022, 22:40| Gesetz: 24.06.2022, 22:44

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